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Aktuelle Nachrichten / SM Wirtschaftsberatungs AG

An dieser Stelle finden Sie aktuelle Nachrichten von der SM Wirtschaftsberatungs AG.

Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2021 (HGB, nicht testiert)

Die SM Wirtschaftsberatungs AG blickt auf ein erfolgreich verlaufenes Geschäftsjahr 2021 zurück, das auch ohne wesentliche Gewinnbeiträge aus dem Transaktionsgeschäft mit einem Gewinn aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 1,40 Mio. Euro (Vorjahr 1,50 Mio. Euro) abgeschlossen wurde. Der Jahresüberschuss nach Steuern erreicht zum 31.12.2021 1,38 Mio. Euro (Vorjahr 1,46 Mio. Euro), der Bilanzgewinn der SM Wirtschaftsberatungs AG wird mit 4,17 Mio. Euro in ähnlicher Höhe wie im Vorjahr (4,22 Mio. Euro) ausgewiesen. Die Gesellschaft freut sich, dass auf Basis dieser erfreulichen Geschäftszahlen der kommenden Hauptversammlung erneut die Zahlung einer Dividende in Höhe von unverändert 0,26 Euro pro Aktie vorgeschlagen werden kann.
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Die SM Domestic Property AG, eine zu 100% der SM Wirtschaftsberatungs AG gehörende und mit einem Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag verbundene Tochtergesellschaft, hat ihr einziges im Bestand befindliches Immobilienobjekt, einen im baden-württembergischen Deizisau gelegenes Logistikkomplex, veräußert. Das Closing dieser Transaktion, die ein Volumen von 6,65 Mio. Euro umfasst, ist für das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2022 vorgesehen. Die nach HGB bilanzierende SM Wirtschaftsberatungs AG erwartet aus diesem Geschäftsabschluss eine erfreuliche Gewinnmarge und sieht damit gleichzeitig ihre verstärkt auf entwicklungsfähige Gewerbeimmobilien ausgerichtete Investitionsstrategie im Immobilienbereich bestätigt.

Mit dieser Transaktion eröffnet sich für die SM Wirtschaftsberatungs AG die Gelegenheit, mit einer nun möglichen Liquidation der SM Domestic Property AG die Gesellschaftsstrukturen der Unternehmensgruppe zu verschlanken und so zusätzliche Kostenvorteile zu generieren. Der Vorstand der SM Wirtschaftsberatungs AG hat daher beschlossen, dem Aufsichtsrat der Gesellschaft eine zeitnahe Liquidation der Tochtergesellschaft SM Domestic Property AG sowie parallel die Kündigung des bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages zum 31.12.2022 vorzuschlagen.

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Veröffentlichung der Geschäftszahlen nach dem dritten Quartal des Geschäftsjahres 2021 (HGB, nicht testiert) Die SM Wirtschaftsberatungs AG weist ihren Periodengewinn aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit zum 30.09.2021 in Höhe von 1,41 Mio. Euro (Vorjahresperiode 0,35 Mio. Euro) aus. Dieses erfreuliche Ergebnis wurde auch ohne Gewinnbeiträge aus dem Immobilientransaktionsgeschäft erreicht. In der Vorjahresperiode waren durch Immobilientransaktionen aufgrund der bewusst vorangetriebenen Fokussierung des Immobilienportfolios der gesamten Unternehmensgruppe vor allem auf entwicklungsfähige größere Gewerbeprojekte Gewinnbeiträge in Höhe von ca. einer Mio. Euro entstanden. zur vollständigen Corporate News PDF herunterladen

Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2021 (HGB, testiert)

Die SM Wirtschaftsberatungs AG weist nach zwei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres ein Ergebnis aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von – TEUR 49 (Vorjahresperiode + TEUR 485) aus. Gewinnbeiträge aus dem Immobilientransaktionsgeschäft, die in der Vorjahresperiode TEUR 687 erreichten, sind in diesen Zahlen im Gegensatz zum Vorjahr nicht enthalten.

Die jeweilige periodische Zuordnung der Erträge aus dem Transaktions- und Beteiligungsgeschäft lassen eine Vergleichbarkeit von Zwischenergebnissen bei der SM Wirtschaftsberatungs AG grundsätzlich immer nur eingeschränkt zu. So sind der SM Wirtschaftsberatungs AG sowie einer über einen Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag verbundenen Tochtergesellschaft im laufenden Quartal aus der nun erfolgten Realisierung stiller Kursreserven Gewinnbeiträge aus dem Beteiligungsgeschäft in Höhe von insgesamt 1,4 Mio. Euro zugeflossen. Diese Erträge sind jetzt bilanzwirksam geworden und werden im Rahmen der Quartalsberichterstattung über das laufende dritte Quartal ausgewiesen.

Die Personalkosten der SM Wirtschaftsberatungs AG haben sich in ersten Monaten des Geschäftsjahres 2021 auf TEUR auf 246 (Vorjahresperiode TEUR 219) erhöht, die übrigen wesentlichen Aufwandspositionen der Gesellschaft (ohne Finanzgeschäft) lagen jeweils in etwa im Bereich der Vorjahresperiode.
Deutlich rückläufig war aufgrund des im Geschäftsjahr 2020 erfolgten umfangreichen Abbaus von Verbindlichkeiten der Zinsaufwand der Gesellschaft, der sich im ersten Halbjahr 2021 auf nur noch TEUR 106 (Vorjahresperiode TUER 152) reduzierte.

Wie schon zum 31.12.2020 erreicht die Eigenkapitalquote der SM Wirtschaftsberatungs AG auch zum 30.06.2021 weiterhin überdurchschnittlich hohe 85%. Mit der bilanziellen Erfassung der im dritten Quartal bereits realisierten erheblichen Erträge aus dem Beteiligungsbereich wird sich diese Kennziffer nochmals weiter erhöhen.

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Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2021 (HGB, testiert)

Die SM Wirtschaftsberatungs AG ist mit einem nahezu ausgeglichenen Ergebnis in das Geschäftsjahr 2021 gestartet und beendet das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres mit einem leichten Gewinn aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 11 (Vorjahresquartal TEUR 274). Wie erwartet sind in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres, anders als im Vorjahr, Gewinnbeiträge aus dem Immobilientransaktionsgeschäft nicht angefallen. Im Vorjahr hatte die Gesellschaft im ersten Quartal bei gesamten Umsatzerlösen von TEUR 2.971 (1. Quartal 2021: TEUR 78) Gewinnbeiträge aus Immobilientransaktionen in Höhe von TEUR 687 vereinnahmt, eine Vergleichbarkeit mit den Geschäftszahlen der Vorjahresperiode ist daher nur eingeschränkt möglich.

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Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2020 (HGB, testiert)

Nach einem sehr erfreulich verlaufenen Schlussquartal des Jahres 2020 hat die SM Wirtschaftsberatungs AG das Geschäftsjahr 2020 mit einem Gewinn aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 1,50 Mio. Euro (Vorjahr 1,97 Mio. Euro) abgeschlossen. Der für die Gewinnausschüttung maßgebliche Bilanzgewinn hat sich zum 31.12.2020 nochmals leicht auf nun 4,22 Mio. Euro (Vorjahr 4,11 Mio. Euro) erhöht. Nachdem die Dividende im vergangenen Geschäftsjahr um 30% auf EUR 0,26 pro Aktie erhöht worden war, freut sich die Gesellschaft, dass der kommenden Hauptversammlung erneut die Zahlung einer Dividende in dieser Höhe vorgeschlagen werden kann. Wie schon in den Vorjahren wird die Dividende wieder aus dem steuerlichen Einlagekonto im Sinne des § 27 KStG geleistet. Für inländische Aktionäre unterliegt die Dividende dadurch nicht der Abgeltungssteuer.

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